Ausländische Firmensitze zu verbinden, ist nicht einfach und kann ohne das richtige System hohe Kosten zur Folge haben.

Mit genau diesem Problem sah sich Carlo De Sanctis, Inhaber von Telit Networking, konfrontiert, als er ein neues System für seinen Stammkunden Proger suchte.

Proger, mit Hauptsitz in San Giovanni Teatino, ist seit zwanzig Jahren Kunde von Telnet und ein internationales Unternehmen, das 1951 gegründet wurde und private und industrielle Großbauprojekte realisiert.

Das Unternehmen installierte in Zusammenarbeit mit Telnet bereits mehrere verschiedene Kommunikationssysteme.

Die erste Telcom-Zentrale war analog und verband ca. 40 interne Durchwahlen. Nach und nach wuchs das Unternehmen, bis 2007 190 Durchwahlen an drei Firmensitzen in San Giovanni T., Rom und Mailand nötig wurden. Es wurde unerlässlich, die Filialen über eine kostenlose Technologie, wie VoIP, zu verbinden.

Telnet, das Wildix zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte, entschied sich für ein NEC-System, die einzige flexible Alternative zu anderen Systemen, wie Samsung, Siemens und Alcatel, deren Installation wesentlich komplizierter und teurer wäre.

Der Großteil der Durchwahlen verfügte über ein analoges Telefon und die hybriden Zentralen, die sowohl analoge als aus digitale Systeme unterstützten, garantierten eine hervorragende Verbindung.

Aufgrund der Internationalisierung des Kunden, der Filialen in Saudi-Arabien, Kasachstan und Russland eröffnete, suchte Telnet nach einer neuen, verlässlichen Lösung. Die Verbindung über neue NEC-Technologien war zu teuer und die Konfiguration zu unflexibel.

Telitnet, das 2009 eine Partnerschaft mit Wildix eingegangen war, schlug dem Kunden eine Integration der in den Firmensitzen genutzten NEC-Zentralen in ein Wildix-System vor.

„Nachdem sie eine Demo von Wildix gesehen hatten, wurde jedes andere System verworfen. Der Vorteil von Wildix ist seine Einfachheit: Dinge zu vereinfachen, ist sehr wichtig. Genauso wichtig ist ein System, das der Kunde verwenden kann, ohne zuvor Kurse besuchen zu müssen.“

Anfangs integrierte Telitnet nicht alle Funktionen des Systems. Nach einer vollständigen Demo der UC von Wildix, von der der Kunde restlos begeistert war, wurde auf die Version 3.8 upgegraded und alle Unified-Communications-Funktionen über Lizenzen hinzugefügt.

„Das Projekt geht weiter: es gibt 12 Durchwahlen in den Remote-Firmensitzen, deren Anzahl innerhalb von wenigen Monaten auf 25 steigen wird. Jetzt kommunizieren alle Firmensitze und haben die Möglichkeit, Videokonferenzen abzuhalten, indem die IP der Wildix-Maschine versandt wird.“

NACHDEM SIE EINE DEMO VON WILDIX GESEHEN HATTEN, WURDE JEDES ANDERE SYSTEM VERWORFEN. DER VORTEIL VON WILDIX IST SEINE EINFACHHEIT: DINGE ZU VEREINFACHEN, IST SEHR WICHTIG. GENAUSO WICHTIG IST EIN SYSTEM, DAS DER KUNDE VERWENDEN KANN, OHNE ZUVOR KURSE BESUCHEN ZU MÜSSEN.

Carlo De Sanctis
Geschäftsführer Telit Networking

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