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Wildix besticht für mich schon allein dadurch, dass sie die ganze Breite abdecken. Denn ich habe bis jetzt wenige Lösungen gesehen, die Alt und Neu unter einem System vereinen. Wir haben klassische Telefone, Hardwaretelefone und DECT. Gleichzeitig haben wir aber das Neue, mit den Clients und Soft Clients. Das ist ausschlaggebend gewesen für uns.
Das Schweizer Unternehmen TeleConex AG beschäftigt sich seit 2007 mit vernetzten Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatkunden. Das Credo ist dabei, das Leben der Nutzer durch innovative Lösungen zu vereinfachen. „Wir sind eigentlich ein Gemischtwarenhandel. Und ich glaube, das macht uns aus. Wir betreuen die verschiedenen Fachgebiete, von der IT, Telefonie, Multimedia, Sicherheitssysteme und Gebäudeautomation. Miteinander sind wir in der Lage, coole Sachen zu machen – gerade für Kunden, die alles aus einer Hand möchten“, sagt Christoph Widler, CEO der TeleConex AG. Mit zwanzig Mitarbeitern und fünf Standorten über die Schweiz verteilt, betreut das Unternehmen ein breites Kundensegment.
Die Nachfrage nach modernen Lösungen als Triebkraft
Vor einigen Jahren zeichnete sich eine gestiegene Nachfrage der Kunden ab, dass sie auch über den PC telefonieren, vom Smartphone aus arbeiten und trotzdem mit dem Netzwerk verbunden sein wollen. „Da haben wir irgendwann einen Schiffbruch erlitten mit anderen Systemen, die das noch nicht konnten. Danach haben wir uns umgeschaut. Wir haben Wildix vorher noch nicht gekannt und das Tool dann recherchiert und auch getestet“, beschreibt Christoph Widler den Weg. Die Entscheidung sei relativ schnell gefallen, denn mit Wildix könne man Alt und Neu sehr gut verbinden: „Wir haben klassische Telefone, Hardwaretelefone und DECT. Gleichzeitig haben wir aber das Neue, mit den Clients und Soft Clients. Das ist ausschlaggebend gewesen für uns.“
Ein weiterer Grund, der für Wildix sprach, war die personelle Aufstellung, so der CEO: „Für uns ist sehr wichtig, dass wir einen guten Draht zu unseren Lieferanten und Herstellern haben. Und da haben wir uns von Anfang an gut aufgehoben gefühlt.“ Der persönliche Kontakt sei ausschlaggebend, um Innovationen voranzubringen. So können aus Ideen oder kuriosen Anforderungen Lösungen werden. „Es ist besonders erfreulich, wenn man unausgereifte Anforderungen einbringen kann und diese Gehör finden.“ Mit Björn Frischknecht als Country Manager direkt vor Ort in der Schweiz sei diese Zusammenarbeit noch intensiver geworden: „Das macht natürlich eine stärkere Kommunikation möglich. Man kann spontan vorbeigehen, man kann mal zusammen Mittag essen und gewisse Sachen diskutieren. Das ist für uns ebenso wichtig wie das Produkt selbst.“
Nähe zum Markt als Schlüssel zum Erfolg
Diesen direkten Draht zu den Partnern und damit dem Markt an sich sieht Christoph Widler als ausschlaggebenden Punkt für den Erfolg eines technologischen Unternehmens: „Ich glaube, dass die Anbieter auch immer wieder überprüfen müssen, welche Lösungen es auf dem Markt gibt, und dann überlegen müssen, wie sie diese ins Portfolio integrieren könnten. Mit allen Kunden, die sie betreuen. Das ist nicht in jedem Kundensegment gleich.“ Mit Wildix habe er die Gewissheit, dass diese Marktbetrachtung vorhanden ist und gelebt wird.
Abschließend sagt Christoph Widler: „Wildix besticht für mich schon allein dadurch, dass sie die ganze Breite abdecken. Denn ich habe bis jetzt wenige Lösungen gesehen, die Alt und Neu unter einem System vereinen. Und das finde ich sehr cool.“




